Beendigung des Kündigungsrechtsstreits durch Vergleich

Vergleich

1.  Die Parteien sind sich einig, dass das zwischen ihnen bestehende Arbeitsverhältnis aufgrund ordentlicher, betriebsbedingter, arbeitgeberseitiger Kündigung vom ... mit Ablauf des ... unter Einhaltung der ordentlichen Kündigungsfrist endete.

2.  Das Arbeitsverhältnis ist bis zum ... ordnungsgemäß abgewickelt worden, wobei der Arbeitnehmer vom ... bis zum ... von der Arbeitsleistung unter Fortzahlung der vertraglichen Vergütung freigestellt war (ist). Urlaubsansprüche des Klägers sind durch die erfolgte Freistellung in vollem Umfang erfüllt/werden durch die Freistellung im Zeitraum von . bis . erfüllt.

3.  Die Beklagte verpflichtet sich, an den Kläger als Ausgleich für den Verlust des Arbeitsplatzes eine Abfindung i.H.v. ... Euro (in Worten: ...) brutto entsprechend den §§ 9, 10 KSchG zu zahlen.

4.  Die Beklagte erteilt dem Kläger ein qualifiziertes und wohlwollendes Zeugnis mit der Leistungsbewertung "Der Kläger erfüllte seine Aufgaben stets zu unserer vollen Zufriedenheit" und der Verhaltensbewertung "Das Verhalten des Klägers gegenüber Vorgesetzten, Kunden und Kollegen war stets einwandfrei".

5.  Mit Erfüllung dieses Vergleichs sind alle beiderseitigen Ansprüche aus dem Arbeitsverhältnis und aus Anlass seiner Beendigung, gleich welcher Art, ob bekannt oder unbekannt, erledigt.

6.  Damit ist der Rechtsstreit erledigt.

Unterschrift des Richters

 

Hinweise: