OLG Dresden - Beschluß vom 11.11.1997
20 UF 63/96
Normen:
BGB § 1587a Abs. 2 Nr. 4 ; VAÜG § 1 Abs. 2 Nr. 2 ;
Fundstellen:
FamRZ 1998, 630

OLG Dresden - Beschluß vom 11.11.1997 (20 UF 63/96) - DRsp Nr. 1999/1189

OLG Dresden, Beschluß vom 11.11.1997 - Aktenzeichen 20 UF 63/96

DRsp Nr. 1999/1189

1. Die Satzung der sächsischen Ärzteversorgung sieht eine Steigerung des Ruhegeldanspruchs sowohl in der Anwartschaftsphase als auch in der Leistungsphase entsprechend der Einkommensentwicklung des versicherten Personenkreises vor, ist also, wie die meisten anderen Ärzteversorgungen in der Bundesrepublik, der gesetzlichen Rentenversicherung ähnlich. Der durchschnittliche Steigerungssatz in der sächsischen Ärzteversorgung liegt bei 17,2 Prozent, was ungleich mehr ist als die Steigerung der gesetzlichen Renten in den alten Bundesländern. 2. Hat die eine Partei die höheren angleichungsdynamischen Anrechte, die andere Partei aber die höheren nichtangleichungsdynamischen, so ist nach § 2 VAÜG die Aussetzung des Versorgungsausgleichsverfahrens zwingend vorgeschrieben.

Normenkette:

BGB § 1587a Abs. 2 Nr. 4 ; VAÜG § 1 Abs. 2 Nr. 2 ;

Jeder Fall ist anders – das sagt die Erfahrung. Und doch gibt es typische Mandatssituationen, mit denen jeder Anwalt, der familienrechtliche Mandate bearbeitet, regelmäßig konfrontiert wird.

Und das bieten Ihnen „Die 100 typischen Mandate im Familienrecht“:

  • Rund 100 typische Mandatssituationen, jeweils strukturiert nach:
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  • Kompetente Autoren aus Justiz und Anwaltschaft

Und so beurteilt die Fachpresse „Die 100 typischen Mandate im Familienrecht“:

Rechtsanwalt Ralf Hansen, Düsseldorf, bei: Juralit, Juli 2016 (Online-Rezension)
„Das Handbuch ist insbesondere zur Entwicklung angemessener Strategien in Familienrechtsfällen sehr gut einsetzbar. Es wird seinem Titel sehr gerecht, da letztlich alle wichtigen Fallkonstellationen diskutiert und Lösungen zugeführt werden, die gut umsetzbar sind. Das inzwischen in fünfter Auflage erschienene Praxishandbuch bietet eine Fülle von Informationen, Hinweisen und Lösungsansätzen, die für die Praxis sehr nützlich sind.“
Rechtsanwältin Beatrix Ruetten, Hamburg, in: NZFamR 2015, Heft 8 (zur Vorauflage):
„Das Werk sollte in keiner Kanzlei mit familienrechtlichen Mandaten fehlen und dient auch dem erfahrenen Praktiker zum schnellen Einstieg in die Lösung.“
Rechtsanwalt Dirk Vianden, Bonn, in: FuR 2015, Heft 1 (zur Vorauflage):
„Herausgeber und Autoren sind zu beglückwünschen zu dieser umfassenden Abhandlung, aus deren Nutzung jeder, der familienrechtliche Anfänger, aber auch der sogenannte Routinier seinen Gewinn ziehen wird.“