BGH vom 10.07.1985
IVb ZB 836/80
Normen:
BGB § 1587a;
Fundstellen:
FamRZ 1985, 1119, 1121
LSK-FamR/Runge, § 1587a BGB LS 72
MDR 1986, 300
NJW-RR 1986, 618

Bewertung von Anwartschaften bei der Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester

BGH, vom 10.07.1985 - Aktenzeichen IVb ZB 836/80

DRsp Nr. 1994/4411

Bewertung von Anwartschaften bei der Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester

»a) Die Versorgung bei der Versorgungsanstalt der deutschen Kulturorchester (Bayerische Versicherungskammer) ist im Anwartschaftsstadium statisch und im Leistungsstadium teildynamisch. b) Sie ist nach Tabelle 1 der BarwertVO (zu § 2 Abs. 2) zu bewerten.« Bei der Prüfung der Dynamik für die Prognose der zukünftigen Entwicklung einer Versorgung können aus der Vergangenheit stammende Daten, insbesondere die einer langfristigen Entwicklung zwar als Anhaltspunkte herangezogen werden, jedoch nicht einfach in die Zukunft fortgeschrieben werden. Maßgeblich sind vielmehr die versicherungstechnischen Rechnungsgrundlagen, die den Versorgungsleistungen zugrunde liegen, z.B. der Rechnungszins, der angenommene Beitragstrend und das zukünftige Verhältnis der Anzahl der Beitragszahler zur Anzahl der Rentner.

Jeder Fall ist anders – das sagt die Erfahrung. Und doch gibt es typische Mandatssituationen, mit denen jeder Anwalt, der familienrechtliche Mandate bearbeitet, regelmäßig konfrontiert wird.

Und das bieten Ihnen „Die 100 typischen Mandate im Familienrecht“:

  • Rund 100 typische Mandatssituationen, jeweils strukturiert nach:
    Sachverhalt/Checkliste/Lösung/Verfahren/Muster
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  • Kompetente Autoren aus Justiz und Anwaltschaft

Und so beurteilt die Fachpresse „Die 100 typischen Mandate im Familienrecht“:

Rechtsanwalt Ralf Hansen, Düsseldorf, bei: Juralit, Juli 2016 (Online-Rezension)
„Das Handbuch ist insbesondere zur Entwicklung angemessener Strategien in Familienrechtsfällen sehr gut einsetzbar. Es wird seinem Titel sehr gerecht, da letztlich alle wichtigen Fallkonstellationen diskutiert und Lösungen zugeführt werden, die gut umsetzbar sind. Das inzwischen in fünfter Auflage erschienene Praxishandbuch bietet eine Fülle von Informationen, Hinweisen und Lösungsansätzen, die für die Praxis sehr nützlich sind.“
Rechtsanwältin Beatrix Ruetten, Hamburg, in: NZFamR 2015, Heft 8 (zur Vorauflage):
„Das Werk sollte in keiner Kanzlei mit familienrechtlichen Mandaten fehlen und dient auch dem erfahrenen Praktiker zum schnellen Einstieg in die Lösung.“
Rechtsanwalt Dirk Vianden, Bonn, in: FuR 2015, Heft 1 (zur Vorauflage):
„Herausgeber und Autoren sind zu beglückwünschen zu dieser umfassenden Abhandlung, aus deren Nutzung jeder, der familienrechtliche Anfänger, aber auch der sogenannte Routinier seinen Gewinn ziehen wird.“