OLG Brandenburg - Beschluss vom 20.12.2018
15 UF 192/18
Vorinstanzen:
AG Brandenburg, vom 02.10.2018 - Vorinstanzaktenzeichen 40 F 132/18

OLG Brandenburg - Beschluss vom 20.12.2018 (15 UF 192/18) - DRsp Nr. 2019/1027

OLG Brandenburg, Beschluss vom 20.12.2018 - Aktenzeichen 15 UF 192/18

DRsp Nr. 2019/1027

I. Auf die Beschwerde des Vaters und die Anschlussbeschwerde der Mutter wird der Beschluss des Amtsgerichts - Familiengerichts - Brandenburg an der Havel vom 2. Oktober 2018 - 40 F 132/18 -, soweit darin den Eltern einstweilen das Recht zur Regelung der schulischen Belange für die beteiligten Minderjährigen entzogen und insoweit Ergänzungspflegschaft angeordnet worden ist (Nr. 4. des Tenors), aufgehoben.

II. Für das Beschwerdeverfahren werden keine Gerichtskosten erhoben; außergerichtliche Kosten werden nicht erstattet.

Gründe:

I.

Die Beschwerde des Vaters, soweit er diese noch aufrechterhalten hat, und die (unselb-ständige) Anschlussbeschwerde der Mutter sind gemäß §§ 57 Satz 2 Nr. 1, 58 ff. FamFG statthaft und auch im Übrigen zulässig; insbesondere ist die Beschwerde des Vaters innerhalb der zweiwöchigen Beschwerdefrist des § 63 Abs. 2 Nr. 1 FamFG beim Amtsgericht eingelegt worden. Für die Anschlussbeschwerde der Mutter besteht keine Frist (§ 66 FamFG ).

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Rechtsanwalt Dirk Vianden, Bonn, in: FuR 2015, Heft 1 (zur Vorauflage):
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