BVerfG - Beschluß vom 08.06.1977
1 BvR 265/75
Normen:
BGB § 1606 Abs. 3 S. 2 § 1615g Abs. 1 ; BKGG § 3 Abs. 1 , Abs. 2 , Abs. 3 ; BVerfGG § 34 Abs. 4 § 78 S. 2 § 95 ; EStG (1971) § 10 Abs. 3 § 10c Abs. 3 § 26b § 32 Abs. 2 Nr. 1 , Abs. 3 Nr. 2 , Abs. 4 § 33 Abs. 1, Abs. 2, Abs. 3 § 33a Abs. 1, Abs. 2, Abs. 3 Nr 2a § 33b Abs. 5 § 39b Abs. 2 § 51a § 52 Abs. 22 ; EStG (1974) § 10 § 32 Abs. 2 Nr. 3 § 33a Abs. 2 ; EStG (1975) § 10 Abs. 3 § 10c Abs. 3 § 32 § 33 Abs. 3 § 33a Abs. 2 § 33b Abs. 5 § 51a ; EStG (1977) § 52 Abs. 22 ; GG Art. 3 Abs. 1 Art. 6 Abs. 1 ; SparPG (1975) § 1a Abs. 1 S 2 ; Drittes VermBG § 12 Abs. 1 S. 1, S. 2, S. 4 ; WoPG § 2a Abs. 1 S. 2 ; WoPG (1975) § 2a Abs. 1 S 2 § 3 Abs. 1 S. 2 ;
Fundstellen:
BVerfGE 45, 104
BB 1977, 1026
BStBl II 1977, 526
DAVorm 1978, 442
DB 1977, 1392
DStZ/B 1977, 251
EuGRZ 1977, 326
FamRZ 1977, 536
FamRZ 1977, 611
HFR 1977, Nr. 416
NJW 1978, 33
WM 1977, 886

Teilweise Verfassungswidrigkeit des Familienlastenausgleichs hinsichtlich unterhalsleistender Elternteile

BVerfG, Beschluß vom 08.06.1977 - Aktenzeichen 1 BvR 265/75

DRsp Nr. 1996/6901

Teilweise Verfassungswidrigkeit des Familienlastenausgleichs hinsichtlich unterhalsleistender Elternteile

»Zur steuerlichen Behandlung der Unterhaltsleistungen Geschiedener, getrenntlebender Ehegatten und Unverheirateter für nicht in ihrer Obhut stehende Kinder.«

Normenkette:

BGB § 1606 Abs. 3 S. 2 § 1615g Abs. 1 ; BKGG § 3 Abs. 1 , Abs. 2 , Abs. 3 ; BVerfGG § 34 Abs. 4 § 78 S. 2 § 95 ; EStG (1971) § 10 Abs. 3 § 10c Abs. 3 § 26b § 32 Abs. 2 Nr. 1 , Abs. 3 Nr. 2 , Abs. 4 § 33 Abs. 1, Abs. 2, Abs. 3 § 33a Abs. 1, Abs. 2, Abs. 3 Nr 2a § 33b Abs. 5 § 39b Abs. 2 § 51a § 52 Abs. 22 ; EStG (1974) § 10 § 32 Abs. 2 Nr. 3 § 33a Abs. 2 ; EStG (1975) § 10 Abs. 3 § 10c Abs. 3 § 32 § 33 Abs. 3 § 33a Abs. 2 § 33b Abs. 5 § 51a ; EStG (1977) § 52 Abs. 22 ;

Jeder Fall ist anders – das sagt die Erfahrung. Und doch gibt es typische Mandatssituationen, mit denen jeder Anwalt, der familienrechtliche Mandate bearbeitet, regelmäßig konfrontiert wird.

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Und so beurteilt die Fachpresse „Die 100 typischen Mandate im Familienrecht“:

Rechtsanwalt Ralf Hansen, Düsseldorf, bei: Juralit, Juli 2016 (Online-Rezension)
„Das Handbuch ist insbesondere zur Entwicklung angemessener Strategien in Familienrechtsfällen sehr gut einsetzbar. Es wird seinem Titel sehr gerecht, da letztlich alle wichtigen Fallkonstellationen diskutiert und Lösungen zugeführt werden, die gut umsetzbar sind. Das inzwischen in fünfter Auflage erschienene Praxishandbuch bietet eine Fülle von Informationen, Hinweisen und Lösungsansätzen, die für die Praxis sehr nützlich sind.“
Rechtsanwältin Beatrix Ruetten, Hamburg, in: NZFamR 2015, Heft 8 (zur Vorauflage):
„Das Werk sollte in keiner Kanzlei mit familienrechtlichen Mandaten fehlen und dient auch dem erfahrenen Praktiker zum schnellen Einstieg in die Lösung.“
Rechtsanwalt Dirk Vianden, Bonn, in: FuR 2015, Heft 1 (zur Vorauflage):
„Herausgeber und Autoren sind zu beglückwünschen zu dieser umfassenden Abhandlung, aus deren Nutzung jeder, der familienrechtliche Anfänger, aber auch der sogenannte Routinier seinen Gewinn ziehen wird.“