VGH Bayern - Beschluss vom 04.06.2020
6 ZB 20.647
Normen:
GG Art. 3 ; SLV § 41 Abs. 1; SLV § 41 Abs. 2; VwGO § 86 Abs. 1 ; VwGO § 108 Abs. 1 ; VwGO § 124a Abs. 5 S. 4; VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 1 ; BGB § 133 ; BGB § 157 ;
Vorinstanzen:
VG München, vom 11.02.2020 - Vorinstanzaktenzeichen M 21 b K 18.1416

VGH Bayern, Beschluss vom 04.06.2020 - Aktenzeichen 6 ZB 20.647

DRsp Nr. 2020/10198

Soldatenrecht; Schadlosstellung wegen verspäteter Beförderung; Ausbildung zum Offizier des Militärfachlichen; Dienstes; Anrechnung von Studienzeiten auf die Beförderungszeit; Ständige Praxis; Grundsätze der Beweislast; Beweiswürdigung; Mangelnde Sachaufklärung (verneint); Mehrfachbegründung des Urteils; Beweislast; Frist; Klageverfahren; Verwaltungsprozess; Zulassungsgrund; Offizier

Tenor

I.

Der Antrag des Klägers auf Zulassung der Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts München vom 11. Februar 2020 - M 21 b K 18.1416 - wird abgelehnt.

II.

Der Kläger hat die Kosten des Antragsverfahrens zu tragen.

III.

Der Streitwert für das Antragsverfahren wird auf 24.700,32 Euro festgesetzt.

Normenkette:

GG Art. 3 ; SLV § 41 Abs. 1; SLV § 41 Abs. 2; VwGO § 86 Abs. 1 ; VwGO § 108 Abs. 1 ; VwGO § 124a Abs. 5 S. 4; VwGO § 124 Abs. 2 Nr. 1 ; BGB § 133 ; BGB § 157 ;

Gründe

Der Antrag des Klägers, die Berufung gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts zuzulassen, bleibt ohne Erfolg. Der innerhalb der Frist des § 124a Abs. 4 Satz 4 VwGO allein gemachte Zulassungsgrund nach § 124 Abs. 2 Nr. 1 VwGO , auf dessen Prüfung der Senat beschränkt ist, greift nicht durch (§ 124a Abs. 5 Satz 2 VwGO ).