Der Begriff der Abgeschlossenheit im WEG: Was Sie als Rechtsanwalt wissen sollten!

Weil die Abgeschlossenheit beispielsweise für die Frage bedeutsam ist, ob Sondereigentum begründet werden kann, ist die Auslegung des Abgeschlossenheitsbegriffs nicht selten Gegenstand von gerichtlichen Streitigkeiten. In den folgenden Fachbeiträgen und Gerichtsentscheidungen erfahren Sie, wann Abgeschlossenheit gegeben ist und in welchem Zusammenhang sie relevant werden kann. Klicken Sie hier weiter, um rundum informiert zu sein!

 

Abgeschlossenheit im WEG: Entstehen von Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum

§  3 Abs.  3, §  8 Abs.  2 WEG schreiben vor, dass Sondereigentum nur begründet werden soll, wenn die Räume abgeschlossen sind. Anhand dieser Vorschriften zeigt sich als ein Beispiel, die Bedeutung der Abgeschlossenheit für die Begründung von Sondereigentum. In diesem Beitrag erläutern wir, auf welche Art und Weise Sondereigentum und Gemeinschaftseigentum entstehen und gehen dabei auch auf den Begriff der Abgeschlossenheit ein. Klicken Sie hier und lesen Sie mehr!

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Abgeschlossenheit bei nachträglichen Änderungen: Was Sie als Rechtsanwalt wissen müssen!

Nachträgliche Änderungen des Wohneigentums sind in verschiedener Weise möglich. Beispielsweise kann ein Wohnungseigentümer sein Wohnungseigentum in mehrere in sich abgeschlossene, selbständige Wohnungseigentumsrechte unterteilen, ohne dass er hierfür der Zustimmung anderer Wohnungseigentümer oder eines Dritten bedarf. Gerade bei einer solchen Unterteilung kann sich indes die Frage der Abgeschlossenheit stellen. Auf dieser Seite gehen wir näher darauf ein, bei welchen nachträglichen Änderungen von Wohneigentum das Abgeschlossenheitserfordernis erfüllt sein muss und bei welchen es entbehrlich ist. Hier geht es weiter!

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Rechtsprechung zur Abgeschlossenheit im WEG: Grenzänderung bei Übertragung von Sondereigentum, neuer Aufteilungsplan und Bescheinigung über Abgeschlossenheit (OLG Zweibrücken - Beschluss vom 23.02.2001 3 W 39/01)

Das OLG Zweibrücken fasste hier Beschluss über einen Sachverhalt, bei dem sich unter anderem die Frage stellte, ob es bei einer Grenzveränderung der Bescheinigung der Baubehörde über die Abgeschlossenheit der neu gebildeten Einheiten bedarf und inwieweit eine frühere Abgeschlossenheitsbescheinigung im Falle der Übertragung getrennt gelegener Räume für ausreichend anzusehen ist. Wie das OLG Zweibrücken entschied, lesen Sie hier, mit nur einem Klick!

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Rechtsprechung zur Abgeschlossenheit im WEG: Fehlende Abgeschlossenheit zweier Wohnungen als nicht hinzunehmender Nachteil (BayObLG - Beschluß vom 08.09.2000 2Z BR 8/00)

Das BayObLG befand in seinem Beschluss darüber, inwiefern eine durch Teilung entstehende fehlende Abgeschlossenheit ausreichend ist, um als nicht hinzunehmender Nachteil gewertet zu werden, der der im konkreten Fall erteilten Teilungserklärung, wie auch dem Gesetz zuwiderliefe. Die Entscheidung des BayObLG finden Sie gleich hier!

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Rechtsprechung zur Abgeschlossenheit im WEG: Sondereigentum an bauordnungsrechtswidrig abgeschlossenen Räumen (Gem.Sen.OGB - Beschluss vom 30.06.1992 GmS-OGB 1/91)

In diesem Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtshöfe des Bundes entschied der Senat, inwiefern es sich auf die Bejahung des Merkmals der Abgeschlossenheit auswirkt, wenn Trennwände und Trenndecke nicht den landesrechtlichen Anforderungen des Bauordnungsrechts entsprechen. Mit einem Klick lesen Sie mehr!

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Rechtsprechung zur Abgeschlossenheit im WEG: Begriff der Abgeschlossenheit einer Wohnung i.S. von § 3 Abs. 2 S. 1 WEG (OLG Nürnberg - Beschluss vom 14.05.2012 10 W 1797/11)

Das OLG Nürnberg ging in diesem Beschluss näher auf den Begriff der Abgeschlossenheit einer Wohnung im Sinne von § 3 Abs. 2 S. 1 WEG ein. Klicken Sie hier, um mehr zur Auslegung des Abgeschlossenheitsbegriffs zu erfahren!

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Rechtsprechung zur Abgeschlossenheit im WEG: Erfordernis der Zustimmung der Wohnungseigentümer zur Unterteilung teilweiser Veräußerung eines Miteigentumsanteils bei Geltung von Wertstimmrecht (OLG Frankfurt/Main - Beschluss vom 05.12.2011 20 W 70/11)

Das OLG Frankfurt/Main befand hier darüber, ob bei Unterteilung eines Miteigentumsanteils und teilweiser Veräußerung eines Anteils eine Zustimmung der Wohnungseigentümer erforderlich ist. Zudem stellte sich in diesem Zusammenhang die Frage, inwiefern eine tatsächlich nicht gegebene Abgeschlossenheit die Wirksamkeit von durch Unterteilung entstandenem Sondereigentum berührt. Den Beschluss des OLG Frankfurt/Main finden Sie hier!

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