Schuldner unbekannt verzogen?
Warum Anwälte auf Umsatz verzichten, wenn sie selbst Einwohnermeldeamtsanfragen durchführen
Rechtsanwälte haben einen enormen Anteil an den heute 30 Millionen Einwohnermeldeamtsanfragen, die in Deutschland im Rahmen einer Personensuche durchgeführt werden. Im Auftrag ihrer Mandanten ersuchen Rechtsanwälte Auskünfte mittels einer einfachen Melderegisterauskunft beim jeweiligen Einwohnermeldeamt um Schuldner, Ehepartner, Geschäftspartner zu ermitteln. Manchmal wird auch der eigene Mandant ermittelt, wenn dieser sich abgesetzt hat.
Einwohnermeldeamtsanfrage - Schlechte Ausbeute !
Heute werden Amtsanfragen meist in der Kanzlei selbst durchgeführt. Nach der aufwändigen Identifikation des zuständigen Amts
wird ein entsprechendes Schreiben aufgesetzt (Porto + Papier) und an das Amt geschickt. Alternativ bieten einige Ämter
teils umständliche Online-Varianten an. Die Gebühren müssen je nach Amt unterschiedlich und gesondert abgerechnet werden.
Der Erfolg der Anfrage ist meist schlecht. In durchschnittlich 40% der Fälle erfährt der Anwalt keine neue Adresse.
Und in bis zu 15% der neuen oder bestätigten Adressen ist die nachfolgende Post nicht zustellbar.
Dies führt zu erneuten Postrückläufern und erhöhten Folgekosten.
Anwenderbeispiel Kanzlei Basler: Umsatzgewinn durch professionelle Adressensuche
Die Rechtsanwaltskanzlei Basler in Köln setzt
bei der Anschriftenermittlung auf das Know-how von Supercheck,
weil eigene Recherchen viel zu aufwändig sind und nicht das gewünschte
Ergebnis bringen. Dorothea Basler ist spezialisiert auf die Bedürfnisse
von Insolvenzverwaltern. Im Insolvenzfall müssen für die Masse eine
Reihe von Forderungen beigetrieben werden. Hierbei kommt es immer
häufiger zu Postrückläufern - mit unangenehmen Folgen: Kann eine
Adresse nicht ermittelt werden, muss
- die Kanzlei ihre Tätigkeit (z.B. außergerichtliche Zahlungsaufforderung) einstellen
- und dem enttäuschten Mandanten die Kosten in Rechnung stellen.
- Anwältin Basler kann die Forderung nicht durchsetzen
- und der Mandant muss diese ausbuchen und abschreiben.
- Weitere potentielle Umsätze, wie z. B. ein Klageverfahren, können nicht entstehen.
Für alle Parteien ist dies nicht zufriedenstellend.
"Die 3-stufige Ermittlung von Supercheck maximiert unseren Ermittlungserfolg, und durch die Qualitätsprüfung jeder Adresse
ist auch die Zustellbarkeit gesichert", fasst Basler die Vorteile von Supercheck zusammen. "Dies spart uns unendlich Aufwand,
und wir erhalten mehr neue Adressen, mit denen wir arbeiten können."
Profi-Dienste erleichtern die Ermittlung und liefern bessere Ergebnisse
Professionelle Dienstleister wie Supercheck übernehmen immer stärker die Aufgabe der Adressermittlung. Und das mit sehr positiven Folgen.
Durch die Kombination von Datenbankrecherchen und
Einwohnermeldeamtsanfragen erhöht sich die Erfolgsquote um
durchschnittlich 30% auf insgesamt 65 bis 90%. Jede ermittelte Adresse
durchläuft zusätzlich eine Qualitätsprüfung, bei der die Zustellbarkeit
in den meisten Fällen per vorausverfügtem anonymisierten Brief geprüft
wird. Nur so kann die Zustellbarkeit der ermittelten Adresse
sichergestellt werden.
Die Kosten sind sehr überschaubar und betragen zwischen 4,70
Euro und 9,30 Euro inkl. Amtsgebühren, und im Mittel ca. 8,00 Euro.
Mindestmengen oder Mitgliedschaften gibt es keine.
Folgende Dienste sind alternativ verfügbar: Vor-Ort Recherche, Arbeitgeber-Ermittlung, Europaweite Ermittlungen.
Über Internet oder Anwalts-Software
Die Beauftragung kann direkt über das Internet unter www.supercheck.de oder
auch bequem über eine Software erfolgen.
Supercheck hat Schnittstellen zu fast allen Softwareanbietern wie z.B.
AnNoText, ADVOLINE, ADVO-WEB, NORA, RENOSTAR oder DATEV Phantasy.
Bonitätsprüfungen / Wirtschaftsinformationen
Wirtschaftsauskünfte (Bonitätsprüfungen) können online unter www.supercheck-bonitaet.de abgerufen werden. Supercheck ist ein Unternehmen der BÜRGEL Gruppe.
