OLG Saarbrücken - Beschluß vom 05.05.1997
6 UF 24/97 (PKH)
Normen:
ZPO § 114 § 117 Abs. 4 § 233 ;
Vorinstanzen:
AG Völklingen, - Vorinstanzaktenzeichen 8 F 117/96

Voraussetzungen der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Bedürftigkeit der Partei

OLG Saarbrücken, Beschluß vom 05.05.1997 - Aktenzeichen 6 UF 24/97 (PKH)

DRsp Nr. 1997/5608

Voraussetzungen der Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Bedürftigkeit der Partei

Einer bedürftigen Partei kann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gegen eine versäumte Rechtsmittelschrift nur dann bewilligt werden, wenn sie innerhalb der Frist einen den gesetzlichen Anforderungen genügenden Antrag auf Bewilligung von Prozeßkostenhilfe eingereicht hat. Hierzu ist es erforderlich, daß dem Antrag auf Bewilligung von Prozeßkostenhilfe die Erklärung der Partei über ihre persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse gem. § 117 Abs. 4 ZPO nebst den erforderlichen Belegen und Anlagen beigefügt ist. Zur Wahrung der Frist können die Erklärung über die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse und die beizufügenden Belege und Anlagen mittels Telefax an das Gericht übermittelt werden.

Normenkette:

ZPO § 114 § 117 Abs. 4 § 233 ;

Jeder Fall ist anders – das sagt die Erfahrung. Und doch gibt es typische Mandatssituationen, mit denen jeder Anwalt, der familienrechtliche Mandate bearbeitet, regelmäßig konfrontiert wird.

Und das bieten Ihnen „Die 100 typischen Mandate im Familienrecht“:

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  • Kompetente Autoren aus Justiz und Anwaltschaft

Und so beurteilt die Fachpresse „Die 100 typischen Mandate im Familienrecht“:

Rechtsanwalt Ralf Hansen, Düsseldorf, bei: Juralit, Juli 2016 (Online-Rezension)
„Das Handbuch ist insbesondere zur Entwicklung angemessener Strategien in Familienrechtsfällen sehr gut einsetzbar. Es wird seinem Titel sehr gerecht, da letztlich alle wichtigen Fallkonstellationen diskutiert und Lösungen zugeführt werden, die gut umsetzbar sind. Das inzwischen in fünfter Auflage erschienene Praxishandbuch bietet eine Fülle von Informationen, Hinweisen und Lösungsansätzen, die für die Praxis sehr nützlich sind.“
Rechtsanwältin Beatrix Ruetten, Hamburg, in: NZFamR 2015, Heft 8 (zur Vorauflage):
„Das Werk sollte in keiner Kanzlei mit familienrechtlichen Mandaten fehlen und dient auch dem erfahrenen Praktiker zum schnellen Einstieg in die Lösung.“
Rechtsanwalt Dirk Vianden, Bonn, in: FuR 2015, Heft 1 (zur Vorauflage):
„Herausgeber und Autoren sind zu beglückwünschen zu dieser umfassenden Abhandlung, aus deren Nutzung jeder, der familienrechtliche Anfänger, aber auch der sogenannte Routinier seinen Gewinn ziehen wird.“