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Arbeitsrecht: Gesetzesänderungen und aktuelle Urteile im Überblick

Auf dieser Seite recherchieren wir für Sie Entscheidungen des Arbeitsrechts und weisen Sie außerdem auf neue arbeitsrechtliche Gesetze hin. Klicken Sie einfach in die weiterführenden Beiträge und erfahren Sie, welche Änderungen Sie im Arbeitsrecht in Bezug auf die aktuelle Rechtsprechung und Gesetzgebung im Blick behalten sollten.

 

Neue Rechte für Plattformbeschäftigte - Bessere Arbeitsbedingungen verabschiedet

Am 22.03.2024 haben sich die Arbeits- und Sozialminister der Europäischen Union (EU) auf einen Richtlinienvorschlag verständigt, mit der sich die EU nicht weniger als eine europaweite Harmonisierung der Plattformwirtschaft mit einheitlichen Standards für die Plattformbeschäftigten zum Ziel gesetzt hat (Richtlinie zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen in der Plattformwirtschaft). Hier klicken und mehr erfahren.

 

Arbeit & Soziales: Gesetzliche Änderungen ab 2024

Mit dem neuen Jahr treten in den Bereichen Arbeit, Soziales, Gesundheit und Pflege diverse gesetzliche Änderungen in Kraft. So werden etwa der Mindestlohn, das Bürger- und Pflegegeld sowie die Anzahl der Kinderkrankentage erhöht. Dabei steigen die Beitragsbemessungsgrenzen der gesetzlichen Kranken- und Rentenversicherung. Zudem wurde die Opferentschädigung neu im SGB XIV geregelt. Hier klicken und mehr erfahren.

 

Besprechung zum Urteil des LAG Hessen v. 25.06.2021: Unwirksamkeit von Massenentlassungsanzeige ohne Soll-Angaben des § 17 Abs. 3 Satz 5 KSchG

Enthält eine Massenentlassungsanzeige nicht die in § 17 Abs. 3 Satz 5 KSchG genannten Soll-Angaben und werden diese nicht vor Zugang der Kündigung gegenüber der Agentur für Arbeit nachgeholt, ist eine daraufhin ausgesprochene Kündigung gem. § 17 Abs. 1 KSchG i.V.m. § 134 BGB unwirksam. Erfahren Sie hier mehr über den Sachverhalt und die wesentlichen Aussagen des Urteils. Klicken Sie hier!

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Besprechung zum Urteil des LAG Köln v. 04.06.2021: Anspruch auf Erlass einer einstweiligen Verfügung zur Sicherung der Teilzeitarbeit während der Elternzeit

Im Wege einer einstweiligen Verfügung kann dem Arbeitgeber aufgegeben werden, den Arbeitnehmer während der Elternzeit mit der von ihm angestrebten Stundenzahl tatsächlich zu beschäftigen. Als Verfügungsgrund kommt regelmäßig nur ein konkretes ideelles Interesse des Arbeitnehmers an seiner Beschäftigung in Betracht, nicht aber die Gewährleistung der Kinderbetreuung oder die Angewiesenheit auf den zu erzielenden Verdienst. Hier weiterlesen und die Einzelheiten zu dem Urteil erfahren!

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Besprechung zum Urteil des LAG Köln v. 28.05.2021: Rückzahlung von Fortbildungskosten

Die Rückzahlung von Fortbildungskosten darf den Rückzahlenden nicht unverhältnismäßig binden. Von der Staffelung, die die Rechtsprechung entwickelt hat, kann in Ausnahmefällen abgewichen werden, wenn die Fortbildung dem Arbeitnehmer einen außergewöhnlichen Vorteil bringt oder der Arbeitgeber erhebliche Mittel aufwendet. Lesen Sie hier weiter!

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Besprechung zum Urteil des LAG Nürnberg v. 28.05.2021: Wirksamkeit des Einspruchs gegen ein Versäumnisurteil bei Einlegung mittels Computerfax

Der Einspruch gegen ein Versäumnisurteil ist auch ohne Unterschrift wirksam, wenn er mittels Computerfax an das Gericht übermittelt wird. In diesem Fall ist die bildliche Wiedergabe der Unterschrift ausreichend. Was die wesentlichen Aussagen der Entscheidung dieses Urteils sind erfahren Sie hier!

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Besprechung zum Urteil des LAG Köln v. 20.05.2021: Verwirkung des Rechts auf Fortführung eines Rechtsstreits wegen Unwirksamkeit eines arbeitsgerichtlichen Vergleichs

Das Recht, die Fortführung eines Rechtsstreits wegen Unwirksamkeit eines arbeitsgerichtlichen Vergleichs geltend zu machen, verwirkt, wenn es erst mehr als ein Jahr nach Zustandekommen des Vergleichs ausgeübt wird. Hier lesen Sie mehr über das Urteil und sammeln einen praktischen Praxistipp!

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Besprechung zum Urteil des LAG Nürnberg v. 11.05.2021: Vereinbarung eines Teilkündigungsrechts in einer Betriebsvereinbarung über alternierende Telearbeit

Um die Vereinbarung über alternierende Telearbeit bei Vorliegen eines betrieblichen Grundes zu kündigen, kann wirksam ein Teilkündigungsrecht vereinbart werden. Für die Wirksamkeit der Beendigung der Zusatzvereinbarung durch eine Teilkündigung bedarf es keiner sozialen Rechtfertigung nach § 1 Abs. 2 KSchG. Klicken Sie hier um mehr über das Urteil zu erfahren!

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Besprechung zum Urteil des LAG Köln v. 10.12.2020: Verdacht der Vortäuschung der Arbeitsunfähigkeit als Kündigungsgrund

Eine einmalige Beobachtung, wie ein Mitarbeiter für eine kurze Zeit in einem Restaurant aushilft, während er krankgeschrieben ist, reicht nicht aus, um den Beweiswert der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung zu erschüttern. Mehr über das Urteil und die wichtigsten Aspekte der Entscheidung können Sie hier in Erfahrung bringen!

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Besprechung zum Urteil des ArbG Berlin v. 05.11.2020: Unwirksamkeit einer pauschal auf Corona gestützten betriebsbedingten Kündigung

Ein pauschalisierter Verweis auf coronabedingten Auftragsrückgang rechtfertigt die Kündigung eines Arbeitsverhältnisses nicht. Ordnet ein Arbeitgeber Kurzarbeit an, ist dies ein Anhaltspunkt dafür, dass der Rückgang des Beschäftigungsbedarfs lediglich vorübergehender Natur ist. Klicken Sie hier und lesen Sie alles über den Sachverhalt und die wesentlichen Aussagen der Entscheidung!

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