kostenlose Downloads

Fordern Sie unsere Gratis-Downloads jetzt ganz einfach per E-Mail an.

Extra Vorteil für Sie: Wir senden Ihnen regelmäßig News rund um die Rechtsberatungsspraxis und zu aktuellen Gesetzen und Änderungen per E-Mail - ebenfalls komplett kostenlos und jederzeit abbestellbar!

 

+++ Neu: 38. Edition mit allen Rechtsänderungen zum 01.01.2018 – inkl. der neuen Düsseldorfer Tabelle +++

Mit dem übersichtlichen Berechnungsprogramm erledigen Sie Ihre familienrechtlichen Berechnungen schnell und rechtssicher.

198,00 € zzgl. Versand und USt

Dank des innovativen Konzepts bearbeiten Sie Ihre Familienrechtsmandate schnell und zielsicher. Auch für Neueinsteiger und Gelegenheitsfamilienrechtler geeignet.

149,00 € zzgl. Versand und USt
 

Profitieren Sie vom Fachwissen ausgewiesener Datenschutz-Profis und machen Sie Ihre Kanzlei schnell und unkompliziert DSGVO-konform. Zusätzlich: Mandaten optimal bei allen Fragen zur DSGVO beraten.

74,90 € zzgl. Versand und USt

News

Welche Nachweise dürfen Vermieter verlangen, wenn Mieter die Zustimmung zu einer Untervermietung verlangen? Verweigern Vermieter die Untervermietung zu Unrecht, drohen Klage und ggf. Schadensersatzansprüche des Mieters. Ein Urteil des Landgerichts Berlin zeigt, dass Mieter nicht unbedingt zur Vorlage von Nachweisen - wie dem Bescheid über Leistungen des Jobcenters - verpflichtet sind.

Mehr erfahren

Kinder haften nicht für Beschädigungen an geparkten Fahrzeugen, wenn der Schaden bei altersgemäß falscher Einschätzung der im Verkehr bestehenden Gefahren zugefügt wurde. Das hat das Amtsgericht München entschieden. Im Streitfall hatte ein siebenjähriger Junge durch den Lenker eines Kickboards einen Schaden an einem geparkten Pkw verursacht, nachdem er einem anderen Fahrzeug ausgewichen war.

Mehr erfahren

Eine individuell vereinbarte Vergütung nach tariflichen Grundsätzen (Bezugnahmeklausel) kann durch eine Betriebsvereinbarung nicht zu Lasten des Arbeitnehmers abgeändert werden. Das hat das BAG entschieden. Bei der Vereinbarung der Vergütung handelt es demnach nicht um allgemeine Geschäftsbedingungen. Schon aus diesem Grund scheidet insofern eine „Betriebsvereinbarungsoffenheit“ aus.

Mehr erfahren

Wird der Fahrgast eines Busses beim Ausstieg durch ein den Bus auf der Ausstiegsseite passierendes Kraftfahrzeug verletzt, können alle Beteiligten - Fahrgast, Busfahrer und Fahrer des vorbeifahrenden Kfz - für den Unfall verantwortlich sein. Hierauf hat das OLG Hamm in einem Regressprozess zwischen Versicherern des Busunternehmens und des beteiligten Fahrzeugs hingewiesen.

Mehr erfahren