kostenlose Downloads

Fordern Sie unsere Gratis-Downloads jetzt ganz einfach per E-Mail an.

Extra Vorteil für Sie: Wir senden Ihnen regelmäßig News rund um die Rechtsberatungsspraxis und zu aktuellen Gesetzen und Änderungen per E-Mail - ebenfalls komplett kostenlos und jederzeit abbestellbar!

 

+++ Neu: 38. Edition mit allen Rechtsänderungen zum 01.01.2018 – inkl. der neuen Düsseldorfer Tabelle +++

Mit dem übersichtlichen Berechnungsprogramm erledigen Sie Ihre familienrechtlichen Berechnungen schnell und rechtssicher.

198,00 € zzgl. Versand und USt

Dank des innovativen Konzepts bearbeiten Sie Ihre Familienrechtsmandate schnell und zielsicher. Auch für Neueinsteiger und Gelegenheitsfamilienrechtler geeignet.

149,00 € zzgl. Versand und USt

Dank des innovativen Konzepts bearbeiten Sie Ihre Erbrechtsmandate schnell und zielsicher. Auch für Neueinsteiger und Gelegenheitserbrechtler geeignet.

149,00 € zzgl. Versand und USt

News

Ein Unterhaltsanspruch kann schon vor Eintritt der Verjährung und während der Hemmung verwirkt sein. Durch bloßes Unterlassen der Geltendmachung des Unterhalts oder der Fortsetzung einer begonnenen Geltendmachung tritt aber keine Verwirkung ein. Das hat der BGH entschieden. Die Entscheidung hat auch Auswirkungen auf die Frage der Verwirkung von titulierten Unterhaltsansprüchen.

Mehr erfahren

Ehegatten, die mehr als 15 Jahre jünger sind als der Versorgungsberechtigte, können von Ansprüchen auf Hinterbliebenenversorgung ausgeschlossen werden. Das BAG hat entschieden, dass eine solche Regelung keine gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verstoßende Altersdiskriminierung darstellt. Bei einer sog. Späteheklausel hatte das BAG dies noch anders gesehen.

Mehr erfahren

In dem Garten einer Wohnanlage, der eine Sondernutzungsfläche darstellt, darf ohne Zustimmung der übrigen Miteigentümer nicht ohne weiteres ein Gartenhaus errichtet werden. Dies kann selbst dann gelten, wenn zuvor eine nach der Gemeinschaftsordnung erlaubte Gartenlaube aufgestellt war. Das Amtsgericht München hat dabei insbesondere auf eine optische Beeinträchtigung abgestellt.

Mehr erfahren

Der Fahrer eines Linienbusses darf den Bus nach dem Zustieg eines laut Schwerbehindertenausweis gehbehinderten Fahrgastes, dessen Einschränkung äußerlich nicht erkennbar ist, anfahren, bevor der Fahrgast einen Sitzplatz eingenommen hat. Allein die Vorlage eines Schwerbehindertenausweises verpflichtet den Fahrer nicht zur besonderen Rücksichtnahme. Das hat das OLG Hamm entschieden.

Mehr erfahren